Fussball beim TSV Bad Boll

Der Fußball gehört nach wie vor zu den beliebtesten Sportarten im Land und hat daher auch in unserem Verein einen hohen Stellenwert.

Die Vorstandschaft und die Abteilungsleitung im TSV Bad Boll organisiert den Spielbetrieb für die Aktiven, unsere zahlreichen Jugendmannschaften, die AH, und die „Freizeit-Kicker“.

Unsere Aktiven spielen nun schon seit 10 Jahren in der Landesliga Staffel 2, d.h. in der zweithöchsten Liga im Württembergischen Fußballverband. Hier wird intensiver Leistungssport im Amateurfußball betrieben – und wir freuen uns, dass der TSV auf diesem Niveau mit vielen anderen sportlich ambitionierten und zum Teil wesentlich größeren und finanzkräftigeren Vereinen mithalten kann und wir schon einige schöne sportliche Erfolge feiern konnten.  

In der Jugendabteilung können wir den Kindern und Jugendlichen von den Bambinis und Knirpsen bis zur A-Jugend durchgängige Trainings- und Spielmöglichkeiten bieten. Unsere Mannschaften werden von qualifizierten Trainern und Übungsleitern betreut. In den Altersstufen von der D- Jugend bis zur A-Jugend haben wir uns mit den Nachbarvereinen GSV Dürnau und 1. FC Heiningen zur „Jugendspielgemeinschaft Voralb“ zusammengeschlossen.

Unsere älteren und ehemaligen aktiven Spieler halten sich in der Seniorenabteilung fit. Es wird regelmäßig trainiert, und natürlich wird auch die Kameradschaft und Geselligkeit gepflegt. Ab und zu werden Freundschaftsspiele ausgetragen und die AH nimmt auch noch regelmäßig am Spielbetrieb in der Seniorenrunde im Bezirk Neckar-Fils teil.        

Die „Freizeit-Kicker“ trainieren ebenfalls regelmäßig, d.h. im Sommer auf dem Platz und im Winter in der Halle, tragen Freundschaftsspiele aus und nehmen an Fußball-Turnieren teil.

 

 

 
Neuigkeiten:
1. Mannschaft
18.11.2019

Zehn Aufrechte ärgern den Favoriten

1. Mannschaft

Die 150 Zuschauer des Landesligaderbys TSV Bad Boll gegen den SV Ebersbach dürften in der Vorweihnachtszeit ein wahres Fußballmärchen erleben. mehr lesen >

 
18.11.2019

Zehn Aufrechte ärgern den Favoriten

1. Mannschaft

Die 150 Zuschauer des Landesligaderbys TSV Bad Boll gegen den SV Ebersbach dürften in der Vorweihnachtszeit ein wahres Fußballmärchen erleben und zeitgleich, zumindest was den Fananhang des TSV Bad Boll angeht, einen der verdientesten Ausgleichstreffer der Bad Boller Vereinsgeschichte in der allerletzten Minute der Nachspielzeit bejubeln. So etwas sieht man wirlich nicht alle Tage. Bad Boll kam ganz hervorragend gegen den klaren Favoriten SV Ebersbach in die Partie. Der Gast war die erste Viertelstunde nur am reagieren und hatte großes Glück, den Bad Boller Führungstreffer verhindern zu können. Zunächst schickte Feldmeier Hansjörg Aust mit einem langen Ball über die Ebersbacher Abwehr auf die Reise, der aus dem Tor eilende Gästeschlussmann Schurr konnte im allerletzten Moment Schlimmeres verhindern (2.). Nur eine Minute später der nächste sehenswerte Bad Boller Angriff über Kivotidis, der per Querpass wieder Hansjörg Aust in Szene setzte. Dessen Schuss aus 14 Metern in halblinker Position strich um Zentimeter am langen Pfosten vorbei. Hartmann scheiterte ebenfalls an Schurr, der dessen Schuss aus 16 Metern zur Ecke lenken konnte (13.). Danach kam der SV Ebersbach besser ins Spiel, ohne jedoch klare Torchancen für sich verzeichnen zu können. Die nächste Gelegenheit ging wieder an die Hausherren, Feldmeier zog brachial volley aus 16 Metern ab, ein Ebersbacher Abwehrbein verhinderte zunächst Schlimmeres, ehe Ungureanu SV-Keeper Schurr zur nächsten Großtat zwang (30.). Das erste Lebenszeichen des Tabellenführers dann in der 39. Minute. Ein verunglückter Flankenversuch von Celiktas landete am Bad Boller Pfosten. Nur eine Minute später dann die beste Gelegenheit für den SVE in Halbzeit eins. Uluköyli bediente mit einer flachen Flanke von der rechten Angriffsseite Mader, der einen Schritt schneller als sein Gegenspieler den Ball aus 5 Metern um Zentimeter neben das Bad Boller Tor setzte. Dann die für den Gastgeber folgenschwere und für das angesagte Märchen richtungsweisende 44. Spielminute. Der SV Ebersbach über die linke Angriffsseite mit einer flachen Hereingabe auf den langen Bad Boller Pfosten. Mader drückte den Ball aus einem Meter aus wirklich mehr als glasklarer Abseitsposition zum 0:1 über die Bad Boller Torlinie. Was folgte waren wütende Bad Boller Proteste sowie Rudelbildung auf Höhe des Linienrichters, der diese Abseitsposition nicht angezeigt hatte, In diesem Tumult sah Bad Bolls Torhüter Lache wegen Reklamierens die gelbe Karte. Nur eine Minute später, bereits nach dem inzwischen erfolgten Halbzeitpfiff von Schiedsrichter Alexander Nipp sah der weiterhin wegen des Ebersbacher Führungstreffers reklamierende Bad Boller Torhüter Lache die gelb-rote Karte in der Halbzeitpause. Bad Bolls Trainer Manuel Doll wechselte den zweiten Torhüter Alexander Lang ein und holte dafür Fabian Ammon vom Feld. Was damit zwingend folgte waren harte fast 50 Minuten mit einem Mann Unterzahl für den TSV Bad Boll. Die Bad Boller Mannschaft zeigte in diesem zweiten Durchgang eine absolut Klassemoral, gepaart mit einem unbändigen Willen nicht zu verlieren und einer großen Einsatzbereitschaft, die spät und in wirklich unglaublicher Weise belohnt werden sollte. Der Gastgeber konnte die Partie trotz Unterzahl absolut offen gestalten, es war zu keinem Zeitpunkt ein Klassenunterschied zu sehen. Bis zur 73. Minute passierte nicht viel. Dann gelang dem Gast gegen die gelockerte Defensive des TSV Bad Boll der erste Konter. Celiktas tauchte alleine aus halbrechter Position im Bad Boller Strafraum von Torhüter Lang auf, der mit seiner ersten Glanzparade aus kurzer Distanz den zweiten Ebersbacher Treffer verhinderte. Dann die 80. Minute mit der gleichen Torhüterglanztat auf der Gegenseite. Der Schuss von Hansjörg Aust aus 18 Metern wäre als unhaltbares Traumtor in diesen Bericht eingegangen, Ebersbachs Torhüter Schurr brachte irgendwie die Fingerspitzen an den Ball und konnte somit den Ausgleich nochmals verhindern. Fünf Minuten später war es wieder Celiktas, der nach Konter wieder alleine vor Bad Bolls Keeper Lang auftauchte. Wieder entschärfte der Bad Boller Joungster den Ball aus kurzer Distanz mit einer herrlichen Parade. In der 87. Minute war es der eingewechselte Moritz Müller, der, ebenfalls mit starker Leistung, über die rechte Bad Boller Angriffsseite, per scharfer Hereingabe Topolovec bediente, dessen Direktabnahme krachte an den Ebersbacher Pfosten. Das absolut unglaubliche und ebenso hochverdiente 1:1 Ausgleichstor dann doch noch in der 94. Minute. Alle Bad Boller Spieler waren beim letzten Eckball von Hansjörg Aust im Ebersbacher Strafraum. Die Gäste brachten den Ball trotz mehrerer Versuche nicht aus der Gefahrenzone, der mit aufgerückte eingewechselte Bad Boller Torhüter Alexander Lang erzielte per Seitfallzieher den späten und maximalumjubelten Ausgleichstreffer, der die sensationelle Bad Boller Moral und Einsatzbereitschaft gerecht belohnte. Dieses Spiel und diese 94. Minute wird niemand der Anwesenden so schnell vergessen können.

TSV Bad Boll: Lache, Nicastro, Kivotidis, Ammon (46. Lang), Topolovec, Feldmeier (75. Matthias Aust), Hansjörg Aust, Persch, Ungureanu (62. Müller), Sebastian Aust, Hartmann (70. Yildirim).

Schiedsrichter: Alexander Nipp; Zuschauer: 150

Sonntag, 17.11.2019 TSG Zell u.A. gegen TSV Bad Boll II 2:1 (1:1), Torschütze: Kim-Luca Quattrone

In einer kampfbetonten Partie verlor das bessere Team - der TSV Bad Boll II - unglücklich mit 1:2. Beste Chancen in beiden Halbzeiten wurden nicht genutzt. Nach einem Bad Boller Abwehrfehler ging Zell aus abseitsverdächtiger Position mit 1:0 in Führung. Kurz vor dem Seitenwechsel glich das Team um Kapitän Philipp Rapp durch eine feine Einzelleistung von Kim-Luca Quattrone aus. Nach dem Seitenwechsel kam Zell besser ins Spiel, Bad Boll war jedoch weiterhin präsent und gefährlich, vor dem gegnerischen Tor allerdings nicht kaltschnäutzig genug. So kam es zwei Minuten vor dem Ende zum Lucky Punch für den Gastgeber durch Zell's besten Spieler, Peter Schwegler. Die Mannschaft von Trainer Roberto Pelleriti war auf dem Zeller "Rübenacker" (hoffentlich kommt für die TSG Zell u.A. der Kunstrasenplatz !!) die bessere Mannschaft, konnte gegen den Kreisliga A3-Absteiger jedoch aus den klaren Chancen kein entsprechendes Kapital schlagen. So steht nun die Mannschaft vom Zeller Berg als Herbstmeister fest. Glückwunsch hierzu!

TSV Bad Boll II: Stern, Saidy, Martorelli, Rapp (75. Lutz), Wittlinger (67. Nothacker), Schönberger, Schallenmüller (Pfizenmaier), Glaser, Quattrone, Patkovic (55. Metzinger)

Trotz dieser Niederlage ist der TSV Bad Boll sehr stolz auf diese junge Mannschaft (Alterdurchschnitt 19,7), die nun die Vorrunde mit 28 Punkten und einem Torverhältnis von 61:16 den vierten Tabellenplatz einnimmt.

Vorschau:

Samstag, 23.11.2019 TSV Oberensingen gegen TSV Bad Boll, Anspiel 14:30 Uhr

TSV Bad Boll II - spielfrei

Samstag, 30.11.2019 SV Neresheim gegen TSV Bad Boll, Anspiel 14:30 Uhr

Sonntag, 01.12.2019 TSGV Albershausen II gegen TSV Bad Boll II, Anspiel 12:00 Uhr

Sonntag, 08.12.2019 TSV Bad Boll II gegen GSV Dürnau, Anspiel 14:00 Uhr


11.11.2019

Erste Auswärtsniederlage

1. Mannschaft

Vor allem auf Grund der schwachen ersten Halbzeit kassierte der TSV Bad Boll verdient seine erste Auswärtsniederlage bei einem Punktspiel in der Saison 2019/2020.mehr lesen >

 
11.11.2019

Erste Auswärtsniederlage

1. Mannschaft

Vor allem auf Grund der schwachen ersten Halbzeit kassierte der TSV Bad Boll verdient seine erste Auswärtsniederlage bei einem Punktspiel in der Saison 2019/2020. Die Niederlage fiel allerdings um zwei Tore zu hoch aus. Der TSV Bad Boll hatte große Anfangsschwierigkeiten auf dem tiefen, unebenen Rasenplatz des TSV Neu-Ulm. Dennoch kam das Team von Trainer Manuel Doll nach gerade zwei gespielten Minuten zu einer 100 % Einschussmöglichkeit. Sebastian Aust bediente Bruder Hansjörg, der den Ball aus kurzer Distanz am langen Pfosten des Neu-Ulmer Tores vorbei schoss. Die Gastgeber, die das Spiel aus einer kompakten Abwehr und mit langen Bällen gestalteten, machten es besser. Nach 7 Minuten setzte sich Kidane über die linke Angriffsseite durch, seine Flanke setzte Fidan per Kopf zum 1:0 in die Bad Boller Maschen. Der Gast war sichtlich beeindruckt, Neu-Ulm legte in der 18. Minute nach. Die Abseitsfalle des TSV Bad Boll schnappte nicht zu, Geman tauchte mutterseelenalleine vor Bad Bolls Torhüter Lache auf, umspielte diesen gekonnt und schob den Ball ins leere Tor zum 2:0. Bad Bolls nächste Chance auf den Anschlusstreffer dann in der 25. Minute. Feldmeiers satter Distanzschuss strich minimal am Neu-Ulmer Pfosten vorbei. Doch auch die Gastgeber kamen immer wieder gefährlich vor das Bad Boller Tor. In der 30. Minute ging Schweizer's Schuss auch nur knapp am langen Pfosten vorbei, nur eine Minute später setzte Geman den Ball aus 14 Metern knapp neben das Bad Boller Gehäuse. Kurz vor dem Halbzeitpfiff hatte Persch nach Balleroberung von Pradler eine Schussmöglichkeit aus 16 Metern, der Ball wurde abgeblockt. Zu Beginn des zweiten Durchganges sahen die 80 Zuschauer eine deutlich verbesserte Bad Boller Elf, der man den Willen anmerken konnte, die Partie zu drehen. Der Doppelwechsel von Trainer Manuel Doll zeigte sofort die gewünschte Wirkung. Die eingewechselten Hartmann und Ungureanu brachten frischen Wind in das Bad Boller Spiel. Zählbares ließ folgerichtig nicht lange auf sich warten. Zunächst scheiterte Sebastian Aust aus kurzer Distanz an Neu-Ulms Torhüter Ánders (51.). Eine Minute später war der Anschlusstreffer dann aber fällig. Hansjörg Aust mit einem herrlichen 20 Meter Schuss an den Neu-Ulmer Pfosten, Hartmann stand goldrichtig und drückte den Abpraller zum 1.2 über die Torlinie. Der Treffer zeigte bei den Gastgebern keinerlei Wirkung. Diese zogen ihr Spiel weiter unbeindruckt durch und kamen durch Casullo und Lifschlag zu weiteren Möglichkeiten. Bad Boll warf alles nach vorne und drängte mit macht auf den Ausgleich, doch Zählbares wollte nicht gelingen. In der 80. minute verletzte sich Bad Bolls Topolovec am Auge und konnte nicht mehr weiterspielen. Das Bad Boller Wechselkontingent war zu diesem zeitpunkt bereits ausgeschöpft, so musste der Gast die letzten 10 minuten in Unterzahl auskommen. Trotzdem spielte der TSV Bad Boll weiter nach vorne und wollte unbedingt das zweite Tor. Neu-Ulm nutzte die sich jetzt bietenden Räume geschickt und kam in der 83. und 88. Minute durch zwei Kontertore durch Kidane und Casullo zum 4:1 Heimsieg. Bad Boll erwartet nun in den beiden letzten Vorrundenspielen mit den Krachern SV Ebersbach und TSV Oberensingen ein ganz schweres Restprogramm.

TSV Bad Boll: Lache, Feldmeier, Kivotidis (46. Ungureanu), Topolovec, Ammon, Nicastro, Persch (68. Falzone), Sebastian Aust, Hansjörg Aust, Jux (46. Hartmann), Pradler (60. Matthias Aust)

Zuschauer: 80; Schiedsrichter: Tobias Klingler

Sonntag, 10.11.2019 TSV Bad Boll II gegen TSG Salach II 9:0 (4:0), Tore Ibrahim Yildirim (3), Jonas Gugenhan (2), Kim-Luca Quattrone (2), Nico Glaser, Tobias Metzinger

Aufstellung: Manuel Stern, Ebrima Saidy (61. Dominik Nothacker), Eric Schönberger, Marc Schallenmüller (55. Tobias Metzinger), Kim-Luca Quattrone, Malte Wittlilnger (58. Maurice Fürnikl), Nico Glaser (62. Max Benesch), Ibrahim Yildirim, Jonas Gugenhan, Cherif Sekou, Philipp Rapp

Vorschau:

Sonntag, 17.11.2019 TSV Bad Boll gegen SV Ebersbach, Anspiel 14:30 Uhr

Sonntag, 17.11.2019 TSG Zell u.A. I gegen TSV Bad Boll II, Anspiel 14:30 Uhr


Verdienter Sieg gegen Weilimdorf
04.11.2019

Verdienter Sieg gegen Weilimdorf

1. Mannschaft

Geburtstagskind Fabian Ammon hat den TSV Bad Boll am 12. Spieltag der Fußball-Landesliga zu einem 3:0 (2:0)-Heimsieg über den TSV Weilimdorf geführt.mehr lesen >

 
04.11.2019

Verdienter Sieg gegen Weilimdorf

1. Mannschaft
Verdienter Sieg gegen Weilimdorf

Geburtstagskind Fabian Ammon hat den TSV Bad Boll am 12. Spieltag der Fußball-Landesliga zu einem 3:0 (2:0)-Heimsieg über den TSV Weilimdorf geführt. Der Spieler-Co-Trainer brachte die Gastgeber an seinem 34. Geburtstag mit einem Traumtor in Führung. Nach einem von Alexander Persch getretenen Standard versenkte Ammon in der 33. Minute den Abpraller volley aus dem Rückraum zum 1:0. Martin Jux (41.) und Moritz Müller (90.+2) steuerten die weiteren Treffer zum verdienten Dreier für den rundum überzeugenden TSV Bad Boll bei. „Der Sieg war mehr als verdient“, fand Ammon, „wenn wir unsere Konter besser zu Ende spielen, kann sich Weilimdorf nicht beschweren, wenn sie hier noch höher verlieren“. Basis des Erfolgs war einmal mehr die Defensive. Zwölf Gegentore in zwölf Spielen hat die Mannschaft von Trainer Manuel Doll erst zugelassen. Damit stellt der TSV Bad Boll aktuell die beste Abwehr der Landesliga. Auch gegen den TSV Weilimdorf wurde kaum eine Torchance zugelassen. Die uninspiriert wirkenden Gäste kamen gegen das Bad Boller Prunkstück nicht an und verloren früh die Lust am Spiel. Aus seiner Ordnung heraus konterte der TSV Bad Boll gefährlich. „Unser Spiel war darauf ausgelegt, die Viererkette von Weilimdorf in Laufduelle zu verwickeln“, erklärte Ammon. Immer wieder gingen bei den Gästen defensiv Räume auf, die genutzt wurden. Vor dem zweiten Treffer war es Hansjörg Aust, der über die linke Seite zur Grundlinie ging. Seinen Querpass verwertete Jux zum 2:0. Kurz vor der Halbzeit war es auf der anderen Seite der starke Mario Feldmaier, der durchmarschierte. Nur Weilimdorfs Torhüter Hadis Grahic verhinderte hier das 3:0. Selbst das Fehlen von Taktgeber Bastian Ungureanu, den weiter hartnäckige Achillessehnenprobleme plagen, machte sich beim TSV Bad Boll gestern vor 80 Zuschauern nicht bemerkbar. „Wir haben dieses Jahr einen breiteren und guten Kader und brauchen uns nicht zu verstecken“, sagte Ammon. Die Gastgeber blieben auch im zweiten Durchgang in Sachen Aggressivität und Laufbereitschaft überlegen und erstickten jegliches Weilimdorfer Aufbäumen im Keim. „Wir arbeiten absolut super gegen den Ball und stehen defensiv gut“, lobte Ammon, „nach vorne geht dann immer etwas“. In der 84. Minute lag bei einem Kopfball des eingewechselten Pascal Hartmann das dritte Tor in der Luft, auch Max Pradler scheiterte im Nachsetzen. Die Entscheidung war schließlich einem Eigengewächs des TSV Bad Boll vorbehalten. Nachdem sich Hartmann durchgesetzt hatte, drückte der 20-jährige Moritz Müller in der Nachspielzeit den Ball zum Endstand über die Linie.

TSV Bad Boll: Lache – Nicastro, Kivotidis, Topolovec, Ammon, Feldmaier, Jux (80. Müller), Hansjörg Aust (72. Hartmann), Persch, Sebastian Aust (90. Martorelli), Pradler (85. Matthias Aust).

Sonntag, 3. November 2019 KSG Eislingen gegen TSV Bad Boll II 1:4 (0:2), Tore: Ibrahim Yildirim (2), Nico Glaser, Kim-Luca Quattrone

Der Sieg gegen den bisherigen Tabellenfünften KSG Eislingen beschert der zweiten Mannschaft des TSV Bad Boll aktuell den Tabelleplatz vier. Am kommenden Sonntag freut sich der TSV Bad Boll II über zahlreiche Unterstützung im Heimspiel gegen die TSG Salach II.

Vorschau:

Samstag, 9. November 2019 TSV Neu-Ulm gegen TSV Bad Bolll, Anspiel 14:30 Uhr

Sonntag, 10. November 2019 TSV Bad Boll II gegen TSG Salach II, Anspiel 14:30 Uhr


27.10.2019

Zwei verlorene Punkte

1. Mannschaft

Unter dem Strich standen nach 90 gespielten Minuten zwei verlorene Punkte für den TSV Bad Boll.mehr lesen >

 
27.10.2019

Zwei verlorene Punkte

1. Mannschaft

Unter dem Strich standen nach 90 gespielten Minuten zwei verlorene Punkte für den TSV Bad Boll. Der Gast bestimmte mit Ausnahme der ersten fünf Minuten das Spielgeschehen und lieferte eine sehr gute läuferische, kämpferische und spielerische Leistung auf dem Kunstrasenplatz in Stuttgart-Stammheim ab. Die Führung der Gastgeber bereits kurz nach Anspiel. Bad Boll war alles andere als hellwach beim Anspfiff von Schiedsrichter Nicolas Strauß. Die erste 100 % Torchance bereits nach 2 Minuten. Herzog mit Balleroberung am Bad Boller Strafraum, exakter Querpass auf Kromm, der den Ball aus 5 Metern unbedrängt über die Querlatte setzte. Eine Minute später dann aber der Führungstreffer der Gastgeber. Diesmal agierte Kromm als Vorlagengeber von der Grundlinie, seinen scharfe Querpass drückte Mavinga ohne Probleme aus kurzer Distanz über die Bad Boller Torlinie. Danach fand der TSV Bad Boll zu seiner Ordnung und kam besser ins spiel. Es dauerte jedoch bis zur 34. Minute, ehe der mitgereiste Bad Boller Anhang den zu diesem Zeitpunkt überfälligen und hochverdienten Ausgleich bejubeln durfte. Nach kurz ausgeführtem Eckball wurde Ungureanu im Strafraum zu Fall gebracht, den fälligen Foulelfmeter verwandelte Ammon sicher zum 1:1. Nach der Halbzeitpause kam der TSV Bad Boll hellwach aus der Kabine, der Gegner hatte nur noch Gelegenheit zum reagieren, eigene Aktionen der Gastgeber bleiben Mangelware. Feldmeier eröffnete die Chancenflut der Gäste mit einem satten 18-Meter Hammer knapp über die Querlatte (54.). Feldmeier steckte auf Pradler durch, der Mittelstürmer des TSV Bad Boll traf aus 9 Metern den Ball nicht voll (60.). Drei Minuten später wieder Feldmeier mit einem Traumpass auf Pradler, der tauchte alleine vor Stammheims Torhüter Tomasic auf, der parierte Pradlers Schuss mit einem sehenswerten Reflex zur Ecke. Dann die 69. Minute. Eckball TSV Bad Boll durch Ungureanu, Pradler mit Volleyabnahme, Stammheims Dursun klärte auf der Torlinie für seinen bereits geschlagenen Torhüter Tomasic. Eine Minute später konnte Stammheims Schlussmann den satten schuss von Hansjörg Aust nicht festhalten, Topolovec setzte den Ball per Nachschuss aus 5 Metern über das Stammheimer Tor. Weitere Chancen folgten fast im Minutentakt. Falzone mit einem Querpass zu Matthias Aust, dessen Schuss aus 16 Metern strich denkbar knapp neben den langen Pfosten (73.). Dann die 81.Minute. Falzone mit sehenswertem Zuspiel auf Hansjörg Aust, dessen Schuss aus halblinker Position lenkte Stammheims Torhüter Tomasic mit den Fingerspitzen an den Innenpfosten. Es war zum Haareraufen, trotz bester Torchancen wollte der überfällige und höchstverdiente Führungstreffer für den Gast aus Bad Boll nicht fallen. Das Tüpfelchen auf das i dann fast in der 84, Minute. Bei einem der wenigen Entlastungsangriffe des SC Stammheim schlenzte De Sousa sehenswert an den Bad Boller Torpfosten. Wäre dieser Ball noch ins Tor gegangen wäre der Spielverlauf komplett auf den Kopf gestellt worden. So blieb es am Ende bei einem für den Gastgeber schmeichelhaften 1:1 unentschieden, da der TSV Bad Boll es trotz einer wirklich ansprechenden Auswärtsleistung es nicht geschafft hatte aus den vielen, hochkarätigen Torchancen zählbares Kapital zu schlagen.

TSV Bad Boll: Lache, Nicastro, Ammon, Kivotidis, Topolovec, Feldmeier, Persch (67. Falzone), Sebastian Aust (72. Matthias Aust), Hansjörg Aust, Pradler (82. Hartmann), Ungureanu.

Zuschauer: 80; Schiedsrichter: Nicolas Strauß

Sonntag, 27.10.2019 TSV Bad Boll II gegen ASV Eislingen II 11:0 (4:0), Tore: Ibrahim Yildirim (5), Moritz Müller (2), Kim-Luca Quattrone (2), Elmas Patkovic, Philipp Rapp

Vorschau:

Sonntag, 3. November 2019 TSV Bad Boll gegen TSV Weilimdorf, Anspiel 14:30 Uhr

Sonntag, 3.November 2019 KSG Eislingen gegen TSV Bad Boll II, Anspiel 14:30 Uhr

  


21.10.2019

Arbeitssieg gegen Sontheim

1. Mannschaft

Wesentlich schwieriger als das letztendlich doch klare Endergebnis vermuten läßt gestaltete sich der sogenannte Pflichtheimsieg des TSV Bad Boll gegen die immer noch sieglosen Gäste aus Sontheim an der Brenz.mehr lesen >

 
21.10.2019

Arbeitssieg gegen Sontheim

1. Mannschaft

Wesentlich schwieriger als das letztendlich doch klare Endergebnis vermuten läßt gestaltete sich der sogenannte Pflichtheimsieg des TSV Bad Boll gegen die immer noch sieglosen Gäste aus Sontheim an der Brenz. Bad Bolls Trainer Manuel Doll musste krankheitsbedingt auf Devid Philipp und Martin Jux verzichten, konnte aber dennoch auf die gleiche Startformation wie in der Vorwoche in Bonlanden vertrauen. Der Gast begann extrem defensiv und lauerte auf Konter. Bad Boll hingegen versuchte den Sontheimer Abwehrriegel spielerisch zu knacken, biss sich aber immer wieder in der dicht gestaffelten Defensivreihe fest. Die Gäste kamen in der Anfangsphase gleich zweimal brandgefährlich vor das Bad Boller Tor. Zunächst zwang Christoph Renner Bad Bolls Torhüter Lache nach gewonnenem Laufduell von der Strafraumlinie zur ersten Parade (4.), ehe in der 20. Minute Kivotidis vor dem einschussbereiten Kentiridis in höchster Not klären konnte. Bad Boll hatte zwar die deutlich höheren Spielanteile, brauchte aber bis zur 35. Minute bis zur ersten klaren Torchance. Sontheims Torhüter Manuel Renner entschärfte den satten Schuss von Ungureanu aus 16 Metern zu Ecke. Nur eine Minute später. Ein langer Abschlag von Bad Bolls Torhüter Lache erreichte den aufgerückten Kivotidis, der völlig frei zum 1:0 aus 16 Metern einschieben konnte. Dann die 41. Minute, die in dem bis dahin eher durchwachsenen Landesligaspiel für mächtig Aufregung sorgte. Nach einem Eckball von Sontheim von der linken Seite kam nach einem eher harmlosen Körperkontakt der Sontheimer Angreifer im Bad Boller Strafraum zu Fall. Schiedsrichter Daniel Rühling entschied zunächst auf Elfmeter, befragte dann anschließend seinen Linienrichter und bestätigte nach gut zwei Minuten seinen Elfmeterpfiff. Den ebenso erstaunten Sontheimern war es egal, Gentner verwandelte sicher zum 1:1 Ausgleich. Bad Boll hatte durch Pradler und Ungureanu noch vor der Halbzeit zwei weitere Möglichkeiten zur erneuten Führung, doch beide Chancen blieben ungenutzt. Der zweite Durchgang begann gleich mit dem nächsten Aufreger. Feldmeier setzte sich im Sontheimer Strafraum durch, sein Gegenspieler nahm strafbar die Hand zu Hilfe. Feldmeier selber scheiterte mit dem fälligen Handelfmeter an Sontheims Schlussmann Manuel Renner (49.). In der 53. Minute hatte zunächst der Gast nach schnell vorgetragenem Konter die Chance zur Führung, doch Torhüter Lache auf Bad Boller Seite parierte Christoph Renners Schuss im Nachfassen. Im direkten Gegenzug nach langem Abwurf von Lache traf Pradler nach sehenswerter Kombination der Brüder Sebastian und Hansjörg Aust den Ball aus 12 Metern in zentraler Position nicht voll. Der zweite Bad Boller Treffer dann doch in der 57. Minute. Feldmeier mit schönem Solo über die rechte Angriffsseite, dessen flachen Querpasse setzte Hansjörg Aust platziert zum 2.1 aus 10 Metern in die Sontheimer Maschen. Die endgültige Entscheidung zu Gunsten der Platzherren dann in der 76. Minute. Feldmeier steckte den Ball auf Pradler durch, der aus kurzer Distanz auf 3:1 erhöhen konnte. Den Schlusspunkt setzte wieder Pradler, der nach einem langem Abschlag von Torhüter Lache und einer Uneinigkeit der Sontheimer Hintermannschaft den Ball aus spitzem Winkel vorbei am herauseilenden Torhüter zum 4:1 Endstand im Sontheimer Kasten unterbingen konnte. Kurz vor dem Schlusspfiff hatte der Gast die Gelegenheit zur Resultatsverbesserung, doch Bad Bolls Torhüter Lache lenkte den gut geschossenen Freistoß von Mattik mit den Fingerspitzen über die Querlatte. Am Ende stand ein verdienter Arbeitssieg, der den TSV Bad Boll mit nun erreichten 14 Punkten weiterhin von der direkten Abstiegszone fernhält.

TSV Bad Boll: Lache, Feldmeier, Kivotidis, Ammon, Topolovec, Nicastro, Hansjörg Aust (73. Matthias Aust), Persch (65. Falzone), Hartmann (46. Sebastian Aust), Ungureanu (83. Müller), Pradler.

Zuschauer: 75; Schiedsrichter: Daniel Rühling 

Sonntag, 20. Oktober 2019 TSGV Hattenhofen gegen TSV Bad Boll II 1:6 (1:3), Tore: Kim-Luca Quattrone (3), Nico Glaser, Tino Martorelli, Oliver Liebscher

Vorschau:

Sonntag, 27. Oktober 2019 SC Stammheim gegen TSV Bad Boll, Anspiel 15:00 Uhr

Sonntag, 27. Oktober 2019 TSV Bad Boll II gegen ASV Eislingen II, Anspiel 15:00 Uhr


07.10.2019

Manuel Doll gegen Mirko Doll: 1:1

1. Mannschaft

Bei regnerischem Wetter sicherte sich der Gastgeber TSV Bad Boll buchstäblich in der allerletzten Minute einen glücklichen Punkt gegen den an diesem Tag über weite Strecken der Partie überlegenen Gast aus Waldstetten. mehr lesen >

 
07.10.2019

Manuel Doll gegen Mirko Doll: 1:1

1. Mannschaft

Bei regnerischem Wetter sicherte sich der Gastgeber TSV Bad Boll buchstäblich in der allerletzten Minute einen glücklichen Punkt gegen den an diesem Tag über weite Strecken der Partie überlegenen Gast aus Waldstetten. Bad Bolls Trainer Manuel Doll musste wegen Verletzung auf Spielmacher Bastian Ungureanu verzichten. Dieser Umstand machte sich bemerkbar, beim Gastgeber lief spielerlisch an diesem Tag nicht viel zusammen. Der TSGV Waldstetten hatte gleich mehrere ganz klare Chancen, die Begegnung für sich zu entscheiden. Bad Bolls bester Mann, Torhüter Felix Lache, verhinderte dies gleich mit drei Glanzparaden, ansonsten hätte es für den TSV Bad Boll nichts, aber auch gar nichts zu jubeln gegeben. Im ersten Durchgang passierte recht wenig. Beide Teams tasteten sich im Mittelfeld ab, klare Torchancen blieben Mangelware. So hätte jede Mannschaft einmal in Führung gehen können. Zunächst der TSV Bad Boll mit einem schön vorgetragenen Konter über die linke Angriffsseite durch Martin Jux und Sebastian Aust, dessen Querpass setzte Max Pradler leicht abgefälscht in der 18. Minute über den Querbalken. Die beste Gelegenheit der Gäste vereitelte Bad Bolls Torhüter nach einer Volleyabnahme durch Tobias Klotzbücher aus halblinker kurzer Distanz per Glanzparade 1. Nach dem Seitenwechsel kam zunächst der TSV Bad Boll wacher aus der Kabine. Pascal Hartmann steckte auf Max Pradler durch, dessen Schuss aus 14 Metern konnte Waldstettens Torhüter Marc Scherrenbacher mit den Fingerspitzen zur Ecke lenken (46.). Nur zwei Minuten später dann ein Fehler im Bad Boller Spielaufbau. Waldstetten mit Balleroberung und schnellem Konter. Marcel Waibel spielte geschickt den herauslaufenden Bad Boller Torhüter Felix Lache aus und schob den Ball zur 0:1 Führungs ins leere Bad Boller Tor. Weitere zwei Minuten später traf derselbe Marcel Waibel per Freistoß aus 22 Metern den Bad Boller Aussenpfosten. Bad Boll lockerte die Defensive, lief sich aber immer wieder in der vielbeinigen und gut gestaffelten Waldstettener Abwehr fest, die im Anschluss dann immer zu brandgefährlichen Gästekontern führte. Eine dieser Konter leitete Marcel Waibel über die linke Angriffsseite ein, bediente im Strafraum den mitgelaufenen Hans-Jörg Sawatzki, dessen Schuss aus kurzer Distanz klärte wieder Bad Bolls Torhüter Felix Lache mit Glanztat Nr. 2 (60.). In der 74. Minute folgte Glanzparade Nr. 3 als Felix Lache gegen den alleine vor ihm auftauchenden Valerio Avigliano klärte. Das Spiel hätte zu diesem Zeitpunkt bereits entschieden sein müssen. Bad Boll steckte aber niemals auf und wäre in der 85. Minute nach mustergültigem Zuspiel auf den eingewechselten Hansjörg Aust zu einer 100 % Möglichkeit gekommen, Schiedsrichter Klüdtke entschied auf Anraten seinen Linienrichters in dieser Szene fälschlicherweise auf Abseits, so war die Riesenchance dahin. Bad Boll warf alles nach vorne, wollte unbedingt und mit aller Macht den Ausgleich und wurde spät belohnt. Der eingewechselte Matthias Aust setzte sich im Strafaum über die linke Seite durch, seine Flanke wuchtete Bruder Sebastian Aust zum vielumjubelten Ausgleichstreffer in der 91. Minute gegen den chancenlosen Torhüter Marc Scherrenbacher in die Waldstettener Maschen.

TSV Bad Boll: Lache, Philipp, Ammon, Kivotidis (82. Matthias Aust), Topolovec, Feldmeier, Sebastian Aust, Persch (75. Falzone), Hartmann (65. Nicastro), Jux (58. Hansjörg Aust), Pradler.

Zuschauer: 80; Schiedsrichter: Niklas Klüdtke

Sonntag, 6. Oktober 2019 1. FC Eislingen II gegen TSV Bad Boll II 1:10 (1:4), Tore: Tobias Kögel (3), Kim-Luca Quattrone (3), Philipp Rapp, Moritz Müller, Oliver Liebscher, Tino Martorelli

Vorschau:

Freitag, 11. Oktober 2019 SV Bonlanden gegen TSV Bad Boll, Anspiel 19:00 Uhr

Sonntag, 13. Oktober 2019 TSV Bad Boll II gegen TSV Schlierbach, Anspiel 15:00 Uhr


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